Wieder / Wider die Krankengeld-Willkür an deutschen Sozialgerichten – Deutscher Sozialrechtsverband e. V.

      Festschrift / Enttarnung - Statement des Deutschen Sozialrechtsverbandes e. V. ?

      daggi58 schrieb:


      Die Möglichkeit besteht sicher, den beiden
      Herren Masuch und Dr. Schlegel
      im Vorfeld diese "Festschrift" zu senden
      und eine Frist für ein Statement zu setzen.
      Wobei ich mir persönlich sicher bin,dass von dort keine,
      wie auch immer lautende Erklärung, erfolgt.


      Ja Daggi,

      aber wir wollen da nicht spekulieren, sondern es ganz genau wissen





      zumindest mal zum ersten Teil, Seiten 1 - 17.


      Hier auch für das Forum noch die Seiten 15 bis 17:


      Zwischendurch mal:

      .
      nicht alle Foren sind so „offen“, wie dieses hier –
      insbesondere nicht die Foren, in denen sich vermutlich
      Juristen … aufhalten oder rumtreiben:

      forum.jurawelt.com/viewforum.php?f=44
      recht.de/phpbb/viewforum.php?f=42

      Ratz-fatz findet man dort – ohne jede Info – seinen
      Thread oder sogar sich selbst nicht mehr. Dafür lassen
      Gammaflyer & Co. umso freundlicher grüßen.

      Also danke hier und ebenfalls freundliche Grüße!

      ​Zwangspause!

      .

      Vermutlich gibt es später weiter Gelegenheit, den Knick von der Recht-
      sprechung zur Rechts-Verdrehung auch an anderen wichtigen Punkten der
      „gewaltigen BSG-Krankengeld-Konstruktion“ – Obliegenheiten, Beratungsan-
      spruch, Sozialrechtlicher Herstellungsanspruch, Verantwortung der Ärzte statt
      der Krankenkassen – ausführlich darzustellen. Mit dem Grundsatz von Treu
      und Glauben ist jedenfalls unvereinbar, was sich bei näherer Betrachtung
      alles zeigt.
      ...
      Am 08. - 09.10.2015 fand in Hamburg in den Räumen der DAK die Bundestagung
      des Deutschen Sozialrechtsverbandes statt.

      Die von Machts Sinn beschriebene Problematik war wahrscheinlich nicht
      eines der Themen der Tagung =
      Inklusion ( von Menschen mit Behinderung) als Querschnittsaufgabe
      des Sozialrechts

      Interessant ist die Tagung am 13/14. Oktober 2015 des Verbandsausschusses
      unter Vorsitz von Peter Masuch, Präsident des BSG in Kassel.


      Wenn man sich die selbst gesteckten Ziele des Deutschen Sozialrechtsverbandes e.V.näher betrachtet,
      müsste die umfangreiche Dokumentation von Machts Sinn großes Interesse bei den verschiedenen
      Mitgliedern ( dessen Namen leider nicht veröffentlicht werden) des Verbandes auslösen.

      Ziele
      Der Deutsche Sozialrechtsverband wurde am 3. Februar 1965 in Essen als
      Deutscher Sozialgerichtsverband gegründet. Er dient der Pflege des Sozialrechts
      in Wissenschaft und Praxis. Im Mittelpunkt steht das Recht der Sozialleistungen,
      die von den Sozialversicherungsträgern, dem Staat sowie den Gemeinden und
      Gemeindeverbänden an die sozial zu sichernden und zu fördernden Personen
      erbracht werden.
      Mit der 1982 vollzogenen Umbenennung in Deutscher Sozialrechtsverband
      war keine Neuorientierung der verbandlichen Zwecke verbunden. Vielmehr sollte damit dem
      Missverständnis berufsständischer Orientierung vorgebeugt und die sachbezogene
      Zielsetzung auch äußerlich zum Ausdruck gebracht werden.
      Der angesprochene Rechtsbereich
      ist für die ganze Bevölkerung von größter Bedeutung: für die, die sozial gesichert
      und gefördert werden; für die, welche die Mittel aufbringen; für die, die in ihrer Person die sozial
      notwendigen Leistungen erbringen; und für die, welche die Gesetze gestalten und
      - verwaltend und rechtsprechend - vollziehen. Für alle diese Beteiligten soll der Verband ein Forum
      für den notwendigen offenen Meinungsaustausch bieten.
      Die wissenschaftliche Durchdringung
      des Sozialrechts hat immer wieder Schwierigkeiten, mit der raschen Entwicklung des Rechtsgebietes
      Schritt zu halten. Es bedarf der größten Anstrengung, der Praxis, dem Studium und der Forschung
      auf dem Gebiet des Sozialrechts das notwendige gute, systematisch leitende literarische
      Handwerkszeug zur Verfügung zu stellen. Der vielfältige Realitätsbezug des Sozialrechts bedingt zudem,
      dass Sozialrechtswissenschaft sinnvoll nur interdisziplinär und im Austausch mit der Praxis betrieben
      werden kann.
      Der Deutsche Sozialrechtsverband hat sich diese Aufgabe zentral gestellt. Er will generell
      die Sozialrechtswissenschaft fördern. Insbesondere will er dabei den Kontakt zwischen verschiedenen
      Bereichen der Praxis und zwischen Wissenschaft und Praxis auf allen Gebieten des Sozialrechts
      verstärken. Er denkt dabei nicht nur an die juristische, sondern auch an die medizinische, ökonomische
      und sozialwissenschaftliche Seite.
      Durch die Wiedervereinigung Deutschlands gewinnen diese Aufgaben
      eine besondere Bedeutung. Die Problemsicht kann nicht dabei in nationalen Grenzen verharren.
      Der Vergleich der nationalen Sozialrechtsordnung hat ebenso an Bedeutung gewonnen wie das europäische
      und internationale Sozialrecht. Der Deutsche Sozialrechtsverband trägt in Arbeitstagungen, durch
      Veröffentlichungen und durch seine Schriftenreihe zur Förderung der anstehenden Fragen bei und fördert darüber
      hinaus wissenschaftliche Einrichtungen und wissenschaftliche Arbeiten.
      sozialrechtsverband.de/verband/ziele.html
      Gruss
      daggi58 :rolleyes:

      Überraschung!

      daggi58 schrieb:

      Interessant ist die Tagung am 13/14. Oktober 2015 des Verbandsausschusses
      unter Vorsitz von Peter Masuch, Präsident des BSG in Kassel.



      Danke Daggi!

      Für mich käme das überraschend. Ob der Termin wohl auf Druck der Basis bei der
      Bundestagung 08./09. Oktober 2015 spontan anberaumt wurde, um die Doppel-Doppel-
      Führungsspitzen zu entflechten und die BSG-Verbands-Symbiose zumindest äußerlich
      zu entquicken?

      Gruß!
      Machts Sinn