Furchtbare Juristen, furchtlose Juristen:

      Justizunrecht ist in Deutschland alltäglich

      Den Leserbrief vom 20.7.2017 hat die FR am 24.7.2017
      unter der Überschrift „Justizunrecht ist in Deutschland
      alltäglich“ veröffentlicht, aber gekürzt um die Absätze drei
      und vier.


      Zitat:


      Wenn Herr Maas den Mut
      aufbrächte, sich mit dem alltäglichen Justizunrecht zu
      beschäftigen, d.h., die Missstände in der Rechtsprechung zu
      beseitigen, dann würden es ihm die Rechtsuchenden danken. Ihm ist
      zu empfehlen, dieses drängende Problem noch zum Gegenstand des
      Wahlkampfes zu machen.
      Die SPD könnte damit nicht die Wahl
      gewinnen, aber dadurch einige Prozentpunkte gewinnen, denn die von
      rechtsfehlerhaften Gerichtsentscheidungen Betroffenen sind sehr
      zahlreich. Kenner unserer Rechtsprechung schätzen, dass 25 – 30
      Prozent aller Gerichtsentscheidungen (Urteile, Beschlüsse) falsch
      sind. Es ist bedauerlich, dass keine der an der Wahl teilnehmenden
      Parteien in ihrem Wahlprogramm die Verbesserung der Rechtsprechung
      aufgenommen hat.




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