Verbannen Sie die Mikrowelle!

  • Eine inzwischen zwanzig Jahre alte Studie, deren Veröffentlichung ein
    Schweizer Gericht verhinderte, stellt fest, dass Nahrung aus der
    Mikrowelle beunruhigende Veränderungen im menschlichen Blut verursacht.
    In weiteren Untersuchungen ergaben sich noch mehr Beweise dafür, dass
    Mikrowellenöfen ein großes Risiko für die menschliche Gesundheit
    darstellen.


    Mikrowellen – Beunruhigende Entdeckungen


    Bereits 1989 machte der Schweizer Ernährungswissenschaftler Dr.
    Hans-Ulrich Hertel beunruhigende Entdeckungen über Mikrowellenöfen. Seit
    mehr als einem Jahrzehnt kämpft er für die Veröffentlichung seiner
    Studien. Seine Gegner konnten ihn mit Hilfe der Schweizer Gerichte
    mundtot machen. Im März 1993 verbot das Kantonalgericht von Bern Dr.
    Hertel, seine Forschungsergebnisse zu publizieren. Eine Zuwiderhandlung
    hätte ihm SF 5000 oder ein Jahr Haft gekostet.


    Das federale Gericht in Lausanne bestätigte 1994 dieses Urteil. Das
    Gericht begründete dieses Urteil mit dem schweizerischen Gesetz gegen
    unfairen Wettbewerb, das Diskriminierung, unrichtige, täuschende und
    unnötige Schäden anrichtende Behauptungen gegen den Hersteller und seine
    Produkte unter Strafe stellt. Dieses Gesetz vertritt ausschließlich die
    Interessen von Handel und Industrie. Dieses Gesetz machte auch die
    Schweizer Presse mundtot, so dass jede Kritik an den Mikrowellen ein
    Prozessrisiko darstellte.


    Der Europäische Gerichtshof für Menschrechte schritt ein


    Im August 1998 erklärte das Europäische Gericht für Menschenrechte,
    dass das Urteil vom Schweizer Gericht gegen Dr. Hertel ungültig war. Es
    hatte gegen das Recht auf Freiheit der Meinungsäußerung verstoßen. Die
    Schweiz musste aufgrund dieses Urteils einen Ausgleich von SF 40.000
    bezahlen. In der Zwischenzeit werden die Entdeckungen von Dr. Hertel
    durch vielfältige Forschungsergebnisse bestätigt.


    Erschreckende Ergebnisse


    Bei den Teilnehmern, die Nahrung aus der Mikrowelle zu sich genommen
    hatten, wurden erschreckende Veränderungen im Blut festgestellt:


    Es konnte ein Rückgang aller Hämoglobin- und Cholesterinwerte
    festgestellt werden. Sowohl das hochdichte Cholesterin (HDL, “gutes”
    Cholesterin) als auch das niedrigdichte Cholesterin (LDL, “schlechtes”
    Cholesterin) wiesen markante Veränderungen auf. Nach dem Mikrowellen
    -Essen war ein auffälliger Rückgang der Lymphozyten (weiße Blutkörperchen) zu beobachten. Bei normal zubereiteter Nahrung war dies nicht der Fall.


    Außerdem wies Dr. Hertel auf nicht-thermische Effekte hin, die die
    Durchlässigkeit der Zellmembran durch die elektrischen Potentiale der
    Mikrowelle zwischen Innenseite und Außenseite der Zelle verändern.
    Beschädigte Zellen werden dadurch eine leichte Beute für Viren,
    Schimmelpilze und andere Mikroorganismen.


    Schäden bis in die Zellen hinein


    Die natürlichen Reparaturmechanismen der Zellen in den
    Nahrungsmitteln werden ebenfalls zerstört. Das wiederum zwingt die Zelle
    auf eine Not-Energieversorgung umzuschalten. Die Zellen schalten von Aerob (auf Sauerstoff gegründet) auf Anaerob (ohne Sauerstoff) um.


    Statt Wasser und Kohlendioxid zu produzieren, produzieren die Zellen dann Wasserstoffperoxid und Kohlenmonoxid.
    Das bedeutet: Die betroffenen Zellen schalten um von einer gesunden
    Verbrennung auf einen ungesunden Gärprozess. Die daraus resultierende
    Zerstörung oder Veränderung von Nahrungsmolekülen produziert neue
    radiolytische, chemische Verbindungen, die der Natur und damit dem
    Körper unbekannt sind.


    Auffallend schlechte Blutwerte


    Blutuntersuchungen von Teilnehmern der Studie bestätigten die Verschlechterung der Blutwerte nach dem Verzehr von Mikrowellennahrung.
    Bei den Teilnehmern, die Nahrung aus dem Mikrowellenofen gegessen
    hatten, zeigten sich bereits 15 Minuten nach der Nahrungseinnahme
    verschlechterte Erythrozyt-, Hämoglobin-, Hämatokrit- und Leukozyt-Werte.


    Diese Ergebnisse ähneln den Werten, die bei Blutarmut diagnostiziert
    werden. Trotzdem wurde Dr. Hertel von den Schweizer Autoritäten und der
    Industrie vor Gericht gezogen und wegen unfairen Wettbewerbs verklagt.
    Aufgrund des Drucks seitens der Industrie nahm Professor Blanc von der
    Studie und ihrer Veröffentlichung Abstand, um weiteren Schaden von sich
    fernzuhalten. Er soll sich um die Sicherheit seiner Familie gefürchtet
    haben.


    “Nebenwirkungen” ohne Ende


    Folgende Wirkungen von experimenteller Mikrowellenstrahlung auf Nahrungsmittel wurden von den forensischen Teams festgestellt:




    Zerstörung des Nährwerts der Nahrung


    Mikrowellenbestrahlung erzeugte eine signifikante Abnahme des
    Nährwerts aller untersuchten Nahrungsmittel. Hier die wichtigsten
    Erkenntnisse:


    Abnahme der Bio-Verfügbarkeit (Fähigkeit des Körpers,
    einen Nährstoff aufzunehmen und einzusetzen), der Vitamine des
    B-Komplexes, der Vitamine C und E, der essentiellen Mineralien und
    fettähnlichen Substanzen in allen Nahrungsmitteln.
    Verlust von 60 bis 90% der Vitalenergie in allen getesteten Nahrungsmitteln.
    Reduktion im metabolischen Verhalten und in der
    Integrationsfähigkeit pflanzlicher Grundstoffe wie Alkaloiden (die in
    Früchten und Gemüsen vorkommen), Glukosiden und Galaktosiden und
    Nitrilosiden.
    Zerstörung des Nährwerts von Eiweiß im Fleisch.
    Markante Beschleunigung des strukturellen Zerfalls aller Nahrung.
    Biologische Auswirkungen der Mikrowellen
    Abbau des “Lebensenergiefelds” bei Menschen, die den
    eingeschalteten Mikrowellenöfen ausgesetzt waren, mit lang anhaltenden
    Nebenwirkungen auf das menschliche Energiefeld.
    Degeneration der zellulären Potentiale während des Gebrauchs des Gerätes, speziell in den Blut-und Lymphseren.
    Degeneration und Destabilisation der von der Lichtenergie aktivierten Fähigkeit der Nährstoffverwertung.
    Degeneration und Destabilisation der intrazellulären
    Membranen-Potentiale, ausgelöst durch die Übertragung der Abbau-Prozesse
    vom Verdauungsvorgang ins Blutserum.
    Degeneration und Zusammenbruch der Kreisläufe elektrischer Nervenimpulse innerhalb des Verbindungspotentials im Großhirn.
    Degeneration und Zusammenbruch elektrischer
    Nervenkreisläufe und Vertust der Energiefeldsymmetrie in den Nervzentren
    sowohl vorn als auch hinten im zentralen und im autonomen Nervensystem.
    Verlust der Harmonie und der Kreisläufe der
    bioelektrischen Kräfte im aufsteigenden retikularen Aktivierungssystem
    (das die Funktionen des Wachbewusstseins kontrolliert).
    Kumulierender Langzeitverlust der Vitalenergien von
    Menschen, Tieren und Pflanzen, wenn sie sich näher als 500 Meter vom
    aktivierten Gerät befinden.
    Lang anhaltende Ablagerung magnetischer “Depots” im ganzen Nerven- und Lymphsystem.
    Destabilisation und Unterbrechung der Hormonproduktion und der Aufrechterhaltung des Hormonausgleichs bei Männern und Frauen.
    Markant höhere Werte der Störung der Gehirnwellen in
    den Alpha-, Theta- und Delta-Signalmustern bei Menschen, die
    Mikrowellenfeldern ausgesetzt waren.
    Durch die Störungen der Gehirnwellen wurden negative
    psychologische Auswirkungen wie Erinnerungsverlust,
    Konzentrationsschwäche, unterdrückte Emotionalschwelle, Verlangsamung
    der Denkprozesse und Schlafstörungen festgestellt.


    In den Vereinigten Staaten hatten Forschungen gezeigt, dass die
    gesundheitliche Beeinträchtigung durch das Aufwärmen übrig gebliebener
    Nahrung im Mikrowellenofen erheblich ist. Aufgewärmte Nahrung aus der
    Mikrowelle kann eine Salmonellenvergiftung nach sich ziehen. Die
    Forscher schlussfolgerten daraus, dass im Gegensatz zum konventionellen
    Aufwärmen der Nahrung Mikrowellennahrung keinen vorbeugenden Schutz
    gegen Krankheiten bietet (American Journal of Epidemiology, 1994: 139: 903-9).


    Keine Milch im Mikrowellenofen aufwärmen


    Das Aufwärmen oder Auftauen von Muttermilch durch einen
    Mikrowellenofen verursacht einen Rückgang der vorhandenen Antikörper in
    der Milch, und das bereits bei ganz niedrigen Temperaturen zwischen 20
    und 53°C (Pediatrics, 1992; 89:667-9.). In einer Studie der Stanford University/California
    fand man heraus, dass das Aufwärmen von Nahrung einen nachweisbaren
    Rückgang aller getesteten Abwehrfaktoren zur Folge hatte. Die Forscher
    lehnten daher den Einsatz von Mikrowellen selbst bei niedrigen
    Temperaturen ab. Andere Forschungen haben bewiesen, dass das Aufwärmen
    von Milch für Babys im Mikrowellenofen molekuläre Veränderungen in den
    Aminosäuren des Milcheiweißes verursacht. Das verringert den
    Nahrungswert der Milch (Lancet, 1989; 2:1392-3.)


    Selbst ohne Verzehr der Nahrung droht Gefahr


    Mikrowellenstrahlung ist per se schädlich, das heißt auch dann, wenn
    die bestrahlte Nahrung gar nicht gegessen wird. Dies wurde entdeckt, als
    russische Wissenschaftler mit neuartigen Geräten zu arbeiten begannen.
    Schon der Einfluss des Energiefeldes selbst genügte, um schädliche
    Wirkungen zu erzeugen. Deshalb wurde 1976 der Gebrauch derartiger
    Mikrowellengeräte in der Sowjetunion durch ein staatliches Gesetz
    verboten.


    quelle und weiterlesen > http://www.pravda-tv.com/2015/…annen-sie-die-mikrowelle/

    Es grüßt Basti hi

  • Auch Amalgam ist in der ehemaligen Sowjetunion verboten wurden. In D ist es immer noch die günstigste und von den KK bezahlten Variante.
    Die "Russen" haben exellente Studien zu der nicht thermischen Strahlung von "Mobilfunk". Auch diese sind hier nicht anerkannt.
    Wenn die weniger Armut und Vodka hätten, würde es keines "Kalten Krieges" mehr bedürfen, um den Erzfeind im Westen auszurotten.
    (Das war jetzt nicht ganz ernst gemeint).
    Die Kapitalisten-Lobbyisten wissen schon, wie sie uns all den Dreck verkaufen können und die Gefahren durch diese modernen Errungenschaften wegleugnen können.
    Dabei hilft u.a. auch die Justiz. Die Medien auch. Und erst Recht die lieben Doc's, die immer noch Paracelsus' propagieren: "Die Dosis macht das Gift."
    Googelt mal unter "Ökochonder" (Spiegel 1995) oder "Chemophobie", dann wisst ihr, was ich meine.
    Aber es sind ja "nur" die anderen, die noch im Mittelalter leben.
    LG