SENIORENAUFSTAND: Am 24. September: Wer ist wählbar? Wir empfehlen…

  • 89% der Wähler würden eine Partei, die Renten kürzen will,
    nicht wählen (so eine Emnid-Umfrage aus dem Februar 2015).


    Wir vom Seniorenaufstand haben zusammen mit anderen das
    Internet-Portal „rentenpolitikwatch.de“
    gestartet um den Wahlbürgerinnen und Wahlbürgern eine Orientierung
    zu geben:


    Wer kürzte die Renten und will es noch weiterhin tun – ist also
    aus unserer Sicht nicht wählbar?


    Wer will die Rentenkürzungspolitik umdrehen und hat dazu
    einleuchtende Erklärungen – ist also wählbar?


    Rentenpolitikwatch.de hat dazu alle Bundestagsabgeordneten und
    Kandidaten zum nächsten Bundestagswahl angeschrieben und mit
    fünf wichtigen rentenpolitischen Fragen konfrontiert (CDU,
    CSU, FDP, Grüne, Linke und SPD)*.


    Darauf haben wir über 400 Antworten erhalten. Diese Antworten
    sind vollständig und ausführlich auf der Internetseite dokumentiert
    (auch die Nicht-Antworten). Jede bzw. Jeder kann sich daraus ein
    eigenes Urteil bilden. Uns veranlassen die Erklärungen zu den
    folgenden Wahlempfehlungen:



    (*) Die AfD haben wir nicht angefragt, weil deren Ziele und die
    Äußerungen derart gegen unser demokratisches Grundverständis
    verstoßen, dass wir ihnen keinerlei Forum bieten wollen.


    In der Rentenpolitik setzen sie auf das gescheiterte
    Drei-Säulen-Modell. Der Anteil der privaten Vorsorge soll steigen.
    Die staatlichen „Zuschüsse“ sollen aus Sozialausgabenkürzungen
    bei Flüchtlingen finanziert werden. Das finden wir unerträglich und
    ein widerliches Aufhetzen zwischen den Schwächsten in diesem Land.


    Weiteres unter:


    http://www.seniorenaufstand.de…t-waehlbar-wir-empfehlen/