Natürliche Antibiotika, von denen Sie sich jetzt einen Vorrat anlegen sollten

      Natürliche Antibiotika, von denen Sie sich jetzt einen Vorrat anlegen sollten

      J. D. Heyes

      Informierte Leser wissen, dass Antibiotika immer öfter unwirksam sind, weil sie in der modernen Gesundheitsindustrie viel zu viel verschrieben werden und außerdem auch
      in der modernen Tierhaltung stärker zum Einsatz kommen.

      »Mikroben können im Labor resistent gegen Penicillin gemacht werden, wenn sie Konzentrationen ausgesetzt werden, die nicht ausreichen, um sie zu töten«, warnte Alexander Fleming, der Entdecker des Penicillins, des ersten Antibiotikums, schon 1945, als er den Nobelpreis für Medizin erhielt. »Es besteht die Gefahr, dass ein Unwissender sich eine zu niedrige Dosis verabreicht und die Mikroben resistent macht, weil er sie nicht-tödlichen Mengen aussetzt.«


      Bakterien sind seit Urzeiten Teil des »Lebens« auf der Erde, doch die
      ständige Präsenz von Antibiotika – die sogar »gute Bakterien« töten –
      hat dazu geführt, dass jetzt Superkeime auftauchen, die gegen immer mehr
      Antibiotika resistent sind. Vor diesem Hintergrund und bevor Sie sich
      in einer Lage wiederfinden, wo Sie dringend auf ein Mittel gegen diese
      Superkeime angewiesen sind, folgen hier zehn Heilpflanzen und
      Nahrungsmittel, die auf natürliche Weise wirken:

      Honig:
      Bei einer jüngst veröffentlichten Studie bestätigten Forscher der Salve Regina University in
      Newport im US-Bundesstaat Rhode Island, dass unbehandelter Honig zu den
      besten natürlichen Antibiotika zählt. Erstautorin Dr. Susan M.
      Meschwitz präsentierte die Ergebnisse beim 247. Jahrestreffen der
      Amerikanischen Chemischen Gesellschaft. »Honig ist insofern etwas
      Besonderes, als er Infektionen auf mehreren Ebenen gleichzeitig
      bekämpfen kann, sodass Bakterien nicht so leicht eine Resistenz
      entwickeln«, betonte sie. Honig verwendet eine Kombination mehrerer
      Waffen, unter anderem Polyphenole, Sauerstoffperoxid und einen
      osmotischen Effekt. Honig ist gewissermaßen ein beidhändiger Kämpfer,
      der Bakterien auf mehreren Wegen ausschaltet.

      Kolloidales Silber: Silber wurde schon vor 1200 Jahren
      von den Ägyptern, Römern, Griechen und von Seeleuten verwendet, später
      auch von den Pionieren, die unser Land besiedelten. Sie nutzten es gegen
      verschiedene Krankheiten und zur Konservierung ihrer Nahrungsmittel und
      Flüssigkeiten. Bis zur Entdeckung der Antibiotika 1938 war kolloidales
      Silber für Ärzte das wichtigste
      Mittel, mit dem sie Bakterien auf natürlichere Weise bekämpften als mit
      den Antibiotika, die heute verschrieben werden. Antibiotika können
      Nieren und Leber schädigen. Kolloidales Silber fördert die Heilung.

      Pascalite:
      Es handelt sich um eine Bentonit-Heilerde,
      die nur in den Bergen des US-Bundesstaats Wyoming vorkommt. Bei
      örtlicher Anwendung kann sie innerhalb von Stunden oder Tagen
      Infektionen aus Wunden ziehen und damit zur völligen Heilung beitragen.
      Soweit bekannt, wurde Pascalite in den frühen 1930er Jahren erstmals
      angewendet, als ein Pelzjäger namens Emile Pascal seine Fallen unweit
      eines kalten, klaren Bergsees aufstellte, wo er viele Tierspuren
      entdeckt hatte.

      Als er die Heilerde auf seine rissigen Hände auftrug, stellte er nach einer Weile fest, dass sie offenbar geholfen hatte. Also experimentierte er weiter und fand verschiedene örtliche Anwendungsmöglichkeiten, darunter gegen Verbrennungen, kleinere Wunden und Infektionen.

      Kurkuma: Diese Heilpflanze wird in der ayurvedischen
      und chinesischen Heilkunst seit Jahrtausenden gegen eine Vielzahl von
      Infektionen eingesetzt. Die antibakteriellen und entzündungshemmenden
      Eigenschaften sind bekanntermaßen hoch wirksam bei der Behandlung
      bakterieller Infektionen. Bei MRSA [Methicillin-resistentem
      Staphylococcus aureus] kann sie auch örtlich auf zusätzliche
      Hautläsionen aufgetragen werden.

      Oreganoöl: Am besten bekannt ist dieses ätherische Öl
      für seine antibakterielle Wirkung, aber auch als Mittel gegen
      Staphylokokken-Infektionen wie MRSA. Es wirkt antioxidativ,
      antiseptisch, antiviral, antimykotisch, entzündungshemmend,
      schmerzstillend und zudem gegen Parasiten. 2001 berichtete die
      Zeitschrift Science Daily über eine Studie der Georgetown University, die ergab, dass die keimtötende Wirkung von Oreganoöl fast so stark war wie die der meisten Antibiotika.

      Teebaumöl: Ebenfalls ein ätherisches Öl, das sich als
      wirksam zur Bekämpfung von antibiotikaresistentem MRSA auf der Haut
      erwiesen hat. Wichtiger Hinweis: Therapeutisch wirksames Teebaumöl muss
      in diesem Fall unverdünnt angewendet werden.

      Olivenblattextrakt: Er wird seit Jahrhunderten zur
      Bekämpfung bakterieller Infektionen eingesetzt und wird heute in einigen
      Krankenhäusern in Europa gegen MRSA-Infektionen verwendet. Er unterstützt das Immunsystem und bekämpft gleichzeitig antibiotikaresistente Infektionen.

      Knoblauch: Das schmackhafte Gewürz wird schon
      jahrtausendelang überall auf der Welt für medizinische Zwecke verwendet –
      im 18. Jahrhundert sogar, um die Pest fernzuhalten. Knoblauch besitzt
      antibiotische, antivirale und antimykotische Eigenschaften.

      Echinacea: Ebenfalls seit Jahrhunderten im Einsatz als
      Mittel gegen Alterung und gegen eine Vielzahl von Infektionen.
      Traditionell nahm man es zur Behandlung offener Wunden, gegen
      Blutvergiftung, Diphtherie und andere bakterielle Erkrankungen. Heute
      wird es vor allem gegen Erkältung und Grippe eingenommen.

      Gelbwurzel: In Amerika gehört sie zu den beliebtesten
      Heilpflanzen; in jüngster Zeit ist sie vor allem als pflanzliches
      Antibiotikum und immunstärkendes Mittel bekannt geworden. Wie die
      Website Herbwisdom.com berichtet, nahmen Indianer in Amerika
      Gelbwurzel als Medizin gegen Entzündungen der Atemwege, des
      Verdauungstrakts und der Harnwege, die durch Allergien oder Infektionen
      hervorgerufen wurden.

      Quellen:

      TheWeek.com

      NaturalNews.com

      NaturalPedia.com

      ScienceDaily.com

      HerbWisdom.com

      ACS.org

      NaturalNews.com

      zum Artikel
      Gruss Crossi

      Goldner Sonnenschein * Steigt zum Fenster ein:
      "Weil du so allein * "Will ich bei dir sein."
      (Friederike Kempner)


      crossline schrieb:



      Knoblauch: Das schmackhafte Gewürz wird schon
      jahrtausendelang überall auf der Welt für medizinische Zwecke verwendet –
      im 18. Jahrhundert sogar, um die Pest fernzuhalten. Knoblauch besitzt
      antibiotische, antivirale und antimykotische Eigenschaften.


      Wir machen hin und wieder eine Knoblauchkur, da wird dann alles gereinigt. :opa:
      Es grüßt Basti :hi: