Kontrastmittel der Kernspintomographie sind gefährlich

      Kontrastmittel der Kernspintomographie sind gefährlich

      Kontrastmittel müssen aufgrund ihrer möglichen Gefährlichkeit in den USA jetzt Warnhinweise tragen. Patienten, die sich einer Kernspintomographie bzw. Magnetresonanztomographie (MRT) unterziehen müssen, bekommen oft Kontrastmittel verabreicht, die bislang als sicher galten.
      Kontrastmittel enthalten Lebergift
      Die betreffenden Kontrastmittel enthalten eine Chemikalie namens Gadolinium, die zur Verbesserung der Bildqualität verabreicht wird und sich zu diesem Zweck im Körper ausbreitet.

      Gadolinium ist nebenbei ein bekanntes Lebergift, das sich besonders
      negativ bei bereits vorgeschädigten Nieren auswirkt. In den USA ist die
      Substanz bei medizinischen Bildgebungsverfahren seit 1988 erlaubt. Jetzt
      beginnt man an der damaligen Zulassung langsam aber sicher zu zweifeln.

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      Mit freundlichen Grüßen Idefix -------------------------------------------------------------------
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