Monat: Februar 2019

Alles zum Krankengeld

Jeder ist schon mal dem Begriff Krankengeld entgegengekommen, doch nicht viele wissen, was das überhaupt bedeutet. Das Krankengeld stellt eine besondere Regelleistung da, die sich auf die gesetzliche Krankenkasse bezieht. Es beträgt 70 % des eigenen Bruttoeinkommens und kann auf maximal 90 % des Nettoeinkommens steigen. Wenn man das Krankengeld berechnen will, dann werden die Einmalzahlungen der letzten 12 Monate, zusammen mit dem Urlaubsgeld, in Betracht gezogen. Der maximale Krankengeld Beitrag pro Kalendertag beträgt somit um die 90 Euro. Das Krankengeld wird an die Lohnfortzahlung im Falle einer Krankheit angeschlossen. Somit bekommt der Arbeitnehmer im Falle einer Krankheit bis zu maximal sechs Wochen die Lohnfortzahlung vom Arbeitgeber. Mit dem Tag des Beginns der Behandlung im Krankenhaus beginnt auch der Anspruch an das Krankengeld und es wird durch die Auszahl scheine ausgezahlt. Man unterscheidet zwischen dem Krankengeld für Arbeitnehmer und dem Krankengeld für Selbstständige.

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Zahlt die Krankenkasse Potenzmittel?

Die erektile Dysfunktion, wie sie medizinisch beschrieben wird, weist direkt auf Potenzprobleme- und Störungen hin. Jedem kann es passieren, dass er unter Symptomen dieser Dysfunktion leidet und sich für Potenzmittel oder andere Möglichkeiten der Heilung entscheidet. Jedoch wissen nicht viele Menschen, dass ED offiziell und auch gesetzlich als Krankheit anerkannt ist. Die nächste Frage, die sich dabei stellt, ist, ob die Krankenkasse Potenzmittel zahlt, da sie ja schließlich als Krankheit bezeichnet werden. Die Antwort: Es hängt davon ab, ob man privat oder gesetzlich versichert ist. In den nächsten Abschnitten wird erklärt, wo der Unterschied liegt und wann man eigentlich Krankengeld bei solchen Fällen bekommen kann.

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