Krankenkasse zwingt zur Kündigung beim arbeitgeber und droht mit Kürzung oder Einstellungen des krankengeld

      Krankenkasse zwingt zur Kündigung beim arbeitgeber und droht mit Kürzung oder Einstellungen des krankengeld

      Wurde mir erst per Mail geschickt und nun über PN

      Hallo,
      Ich bin seit ende August 2017krankgeschrieben wegen Mobbing am Arbeitsplatz was zur Folge eine depressive Störung hat.jetzt baut die Krankenkassen druck auf mich auf in dem sie mich zwingt zur Kündigung beim arbeitgeber,da mein arzt mir geraten hatte so schnell wie möglich aufzuhören bei nicht nach kommen würde sie mir das krankengeld kürzen oder ganz verweigern.
      Hilfe gibt es bei der Krankenkasse nicht Termin beim Psychologen erst nächstes Jahr im Januar stehe auf einer warte liste.
      Kann die Krankenkassen dies von mir verlangen


      Hier bitte weitermachen Js
      Mit freundlichen Grüßen Idefix -------------------------------------------------------------------
      Ich bin nicht die Signatur, ich putze hier nur. :putzen:
      Durch anrufe.Jetzt soll ich alle Befunde zusenden um durch aktenlage durch den mdk zu prüfen.desweiteren möchte kk einen Bericht vom Psychologen da stehe ich auf der warte liste da erst wieder im Januar Kapazität frei sei.was die Krankenkassen nicht interessiert

      J.s schrieb:

      desweiteren möchte kk einen Bericht vom Psychologen


      1. um welche Krankenkasse handelt es sich die einen Befund verlangt?
      2. bitte alles schriftlich von der Krankenkasse verlangen.
      3. der MDK schreibt alle behandelte Ärzte an und nicht die Krankenkasse.
      4. bei einer psychische Krankheit ist eine persönliche Vorstellung beim MDK angesagt.
      Mit freundlichen Grüßen Idefix -------------------------------------------------------------------
      Ich bin nicht die Signatur, ich putze hier nur. :putzen:
      Aok Rheinland-Pfalz-Saarland.
      Krankenkasse möchte die unterlagen dann dem mdk zur Verfügung stellen und anhand der akten Einsicht Beurteilen.
      Hab das schreiben der Krankenkasse welche unterlagen sie möchten meinem arzt übergeben.
      Und nochmal mit dem Psychologen gesprochen dieser hat gesagt wenn die Krankenkassen was wissen möchte soll sie bei ihm anrufen.
      Jetzt ist wieder ein schreiben gekommen wegen entzahlung von krankengeld da ich bis 24.11.17krank geschrieben bin und am 27.11muss ich wieder zum Arzt wegen krank schreiben.
      google doch einfach mal, Krankenkasse schreibt gesund, da gibts zig Seiten, die sogar Widerspruchsschreiben vorrätig haben. Das Netz ist voll davon, lass dich nicht kirre machen, das ist nur der Anfang. Sie haben nicht das Recht dazu, so lange dein Arzt dich krank schreibt. Aber sie versuchen es, du bist ein Kostenfaktor, und der muss weg. Ich hab den Weg auch durch, wurde 2 mal durch meine BKK "gesund" geschrieben und jetzt sogar mit einem total rechtswidrigen Schreiben zur Reha aufgefordert. 3 Wochen Frist statt 10 Wochen, kein Hinweis darauf, dass wenn die Reha negativ verläuft, eine wahrscheinlich existensbedrohliche Erwerbsminderungsrente ansteht. Ich habe jedesmal im Netz Hilfe gefunden und bis jetzt alles erfolgreich anwenden können. Also Kopf nicht in den Sand stecken, viel im Netz lesen und vor allem: Alles was die machen, muss schriftlich kommen. Telefonieren würde ich gar nicht mehr mit denen. Nicht ein Wort. Die setzen Dich sowas von unter Druck, das brauchst du nicht und du musst es vor allen Dingen dir nicht gefallen lassen. Du hast Rechte als Kranker, basta!
      LG Manu