Neue Ideen für den kranken Kassen-Wettbewerb

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    In Verbindung mit der Idee zum Ausbau des Anwendungsbe-
    reichs der unverhältnismäßigen gesetzlichen Krankengeld-Falle
    Können die Krankenkassen über Krankengeld entscheiden …
    ergibt sich ein riesiges Einspar-Potential, das insbesondere die
    Allgemeinen Ortskrankenkassen, AOK, nicht ungenutzt lassen
    können. Das passt zu ihrer Schlagzeile:


    Leistungsausgaben der AOK steigen unterdurchschnittlich

    und zu ihrem auf „Qualität und Wirtschaftlichkeit der Versorgung“
    ausgerichteten Geschäftsmodell ( http://aok-bv.de/ ).
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  • ergibt sich ein riesiges Einspar-Potential, das insbesondere die
    Allgemeinen Ortskrankenkassen, AOK, nicht ungenutzt lassen
    können.


    Die Schlagzeile passt dazu der Vorstandsvorstizende Helmut Platzer hat überraschend seinen Rücktritt bekanntgegeben.


    http://www.sueddeutsche.de/bay…-unerwartet-auf-1.3732466


    Doch dies dürfte nicht der einzige Grund sein. Unter Platzers Regie sind
    Pläne ausgereift, die AOK Bayern strukturell grundlegend umzugestalten.
    So sollen zwar die 250 Geschäftsstellen im Wesentlichen erhalten bleiben, für die 39
    lokalen Direktionen als Relikt aus früheren Zeiten gilt dies indes
    nicht. Die geplante Reform löst in den Reihen des Verwaltungsrates
    erheblichen Wirbel aus, ja erbitterten Widerstand. Offenbar, so wird aus
    AOK-Kreisen kolportiert, hofft Platzer darauf, durch seinen etwas
    früheren Weggang die Fronten aufweichen zu können.


    "Nicht nur beim Krankengeld lässt sich Geld einsparen".


    Ist Helmut Platzer aufgefallen das die 39 lokalen Direktion nicht gebraucht werden.
    Und hier ein hier ein ennormes "Einsparpotenzial" vorhanden wäre
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    Naja das ging doch einigen AOK Verwaltungsräten zu weit.


    Die Neue Vorstandsvorsitzende der AOK Bayern wird Irmgard Stippler.


    https://www.rheinpfalz.de/loka…fin-wechselt-nach-bayern/


    In Bayern ist es auch einfacher für die Neue Vorstandsvorstizende.


    Da ist der Gegenwind was Krankengeld angeht geringer. In Rheinland Pfalz werden den Krankenkassen vom Sozialgericht Mainz und Speyer klar die Grenzen aufgezeigt.

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    … wäre prima geeignet, die größere Krankengeld-Falle auch an Personen
    im ruhenden Beschäftigungsverhältnis (nach Ablauf der Entgeltfortzahlung
    und der Monatsfrist des § 7 Abs. 3 SGB IV) zu testen. Sie hatte vor längerem
    schon große Fernseh-Auftritte zur illegalen BSG-Krankengeld-Falle


    hier ab Minute 11:00, 24:40, 34:50 https://www.youtube.com/watch?v=lcTESj0ILN4


    als sonst noch von „Taschenspielertricks“ und vom „offenen Messer“ die
    Rede war. Damals ist es dem „betrifft“-Autoren Wolfgang Luck nicht gelungen,
    die Vertreter der Krankenkassen vor die Kamera zu bringen; die Verantwortlichen
    verweigerten monatelang jedes Interview


    http://www.luckfilm.de/der-verlorene-patient/


    Aber vielleicht fragt LUCKFILM oder ein Versicherter mal wieder bei der AOK Bayern,
    beim AOK-Bundesverband, beim GKV-Spitzenverband oder bei der Aufsichtsbehörde,
    dem Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege, nach.


    Hier steht ein Text-Vorschlag


    Revision B 3 KR 22/15 R: BSG-Krankengeld-Rechtsprechung nun auch im Wahlkampf-Dilemma


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  • ein Versicherter mal wieder bei der AOK Bayern,
    beim AOK-Bundesverband, beim GKV-Spitzenverband oder bei der Aufsichtsbehörde,
    dem Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege, nach.


    Hier steht ein Text-Vorschlag


    Revision B 3 KR 22/15 R: BSG-Krankengeld-Rechtsprechung nun auch im Wahlkampf-Dilemma


    Der Text - Vorschlag ist raus.


    Mit Anmerkung zu meinem Krankengeld Fall


    AOK Bundesverband und der GKV Spitzenverband haben ja ihren Sitzt in Berlin.


    Ich dachte immer in Berlin wird doch Politik gemacht. Fragt sich bloß von wem :argue: